Donnerstag, 26. September 2013

Schokoladenkuchen – Variationen


 
Ich bin ja gar keine Süßigkeiten -, Kuchen – und Schokoladenvernichterin!
Es gibt aber manchmal Situationen und Begebenheiten, die verlangen buchstäblich danach, dass man sich gar nicht mehr an alles hält, was man sich versagt hat, weil man mal etwas Gutes für sich tun muss und Nele kam da, haargenau und wie eine klassische Punktlandung andatiert, mit ihren Blogevent. Danke! Danke! Danke liebe Nele!! J


 
 
So habe/hatte ich einen triftigen Grund (absolut!!!) mich mit Süßigkeiten – explizit Schokolade ohne ein schlechtes Gewissen zu haben – zu beschäftigen – auszuprobieren UND zu essen!!
Ganz genau!
Okay, Tafelschokolade war es nicht ABER ein Schokoladenkuchen – der mit Obst, sozusagen als Alibi, in verschiedenen Varianten „verbacken“, es absolut raketenschnell auf die Hitliste der „neuen Köstlichkeiten“ im Hause Wulfert und Co. geschafft hat.

Der Grundteig besteht aus:

120 g Mehl (sieben)
1/2 Tüte Backpulver
80g Kakao
180 - 200g Zucker (sonst wird der Teig zu süß!!)
3 Eier (M)
100ml  - 120ml Buttermilch (Mandelmilch als Austauscher -  ist auch extrem lecker)
80 ml Öl

 
 
 
Da der Teig sehr flüssig ist, empfiehlt es sich immer die Kuchenform/Springform mit Backpapier auszulegen – außer wenn man Muffins damit backen möchte, da erübrigt sich der Ratschlag ja J
Flach in einer kleinen eckigen Backform, geht der Teig „glatt“ gebacken, als Brownie durch!
Die Variante Muffins >> bekam einen schönen Apfelring auf`s Haupt und wurde mitgebacken.
Nach dem backen kam ein wenig Schokoladenabrieb darüber!

Die zweite Variante wurde als Schokoladen –Bananen – Törtchen gebacken.
Schokolade und Banane sind geschmacklich zwei sehr gut harmonierende Geschmackskomponenten und es „passte“ herrlich zu einer schönen Tasse Kaffee.

 Die dritte Variante war ein Versuch wert! Es gab erst lange Gesichter und „Ööööhm“ `s und „Äääähäääm“ `s und die berühmten „kenn – ich -  nicht - ess` – ich – nicht – Blicke“ aber seltsamer Weise genau diese „Variante“ war als erstes verputzt!!

Füllung :
 
250g Frischkäse
2 Äpfel
ca. 300g Kürbisfleisch
1 Banane
ca. 2 EL Zucker
Zimt ( je nach Gusto)

Die Äpfel entkernen, schälen in Stücken schneiden, das Kürbisfleisch (ich nahm Hokkaido)  ebenfalls in Stücken schneiden und beides kurz andünsten in etwas Wasser oder Apfelsaft, mit etwas Zucker und ordentlich Zimt, „Schwung“ in die Masse bringen.
Abkühlen lassen, danach fein pürieren und unter den Frischkäse geben ebenfalls die kleingedrückte Banane.

Zuerst den Schokoladenteig und danach in den Schokoteig,  den Frischkäse/Mix in eine Springform geben.
Eine Freundin brachte mich drauf, dass man nach dem Prinzip der „Zebratorte“ die Teige auch einfüllen kann.

Werde ich demnächst ausprobieren!

Gebacken wird der Kuchen bei 180° C – ca. 30 Minuten lang, eine Garprobe mittels Holzstäbchen empfiehlt sich, da jeder Ofen anders ist.
Na klar steht fest – Schokolade egal in welcher Form – ist Soul-Food !!

Man sollte sich öfter einmal selbst damit verwöhnen, es lohnt sich!

Danke Nele J!
 
 

Kommentare:

  1. LIebe Carola,

    vielen lieben Dank für Deine tollen Schokoladenkuchen. Richtig tolles Soulfood! :-)
    Soulfood geht übrigens Montag für Dich auf reisen. ;-)

    Liebe Grüße,
    Nele

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    1. Die Leckereien sind angekommen und die werden genossen!! (c;

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